Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

***Blütezeit: März-April, Blütenfarbe: weiß, Blütenblätter: 6-8, ACHTUNG: Giftig!***

„Mit dem Leberblümchen nahe verwandt, auch Hexenblume werd‘ ich genannt.“ Das Buschwindröschen hat neben „Hexenblume“ noch viele andere Volksnamen, wie Schneeblume, Osterblume oder Kuckucksblume. Es wurde in der Volksheilkunst zur Linderung sehr vieler Leiden eingesetzt, da die Pflanze aber giftig ist, kam es im Zuge der Behandlungen auch immer wieder zu Vergiftungen, die wohl auch zum Beinamen „Hexenblume“ beigetragen haben.

Das Buschwindröschen gehört wie das Leberblümchen zur Familie der Hahnenfußgewächse. Da es auch sehr oft geimeinsam mit letzterem auftritt, wird es auch als „Nachbarin“ des Leberblümchens bezeichnet. Es wird 10-25cm hoch und die weißen Blüten des Buschwindröschens mit 6-8 Blütenblättern zählen zu den ersten Frühlingsboten und erscheinen von März-April. Im Unterschied zum Leberblümchen wächst das Buschwindröschen aber großflächig und bildet oft große, weiße Blütenteppiche (sh. Bild unten). Man findet es in Laubwäldern, unter Gebüschen und auf Wiesen.

Das Buschwindröschen ist in allen Pflanzenteilen giftig!

 

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